Gräser

Leuchtende Pollinien bei Sorghastrum nutans ‚Sioux Blue’ Echinops vor einem Meer aus Deschampsia Millium effusum Aureum

Vor wenigen Jahren noch mochte ich nur das Lampenputzergras (Pennisetum) leiden und auch nur, weil es eh schon immer in meinem Garten da war. Die Versuchung der bunten Blüten war einfach zu groß. Aber so nach und nach habe ich doch an ihnen Gefallen gefunden und ich habe sie nun sogar richtig gern.

Durch die Verwendung von Gräser wird unser Garten um einiges vielfältiger und wie ich finde, irgendwie auch erwachsener und natürlicher. Es gibt immer noch einige Arten mit denen ich mich nicht anfreunden kann, da sie entweder zu plump sind, wie das so beliebte Pampasgras, oder einfach zu struppig wirken, wie einige Seggen (Carex). Aber für eine eigene Kategorie in meiner Pflanzenliste sind schon mehr als genug hier im Garten versammelt und es werden sicher noch weitere die kommenden Jahre folgen. Gräser sind und bleiben eine große Bereicherung, insbesondere für den herbstlichen Garten und sind auch wichtig, um eine gewisse Struktur in eine Pflanzung zu bekommen. Ob man einen filigranen Hauch oder einen straff aufrechten Akzent benötigt: Alles ist mit ihnen realisierbar!





Chasmantium

Deschampsia

Hakonechloa

Deschampsia - Schmiele Deschampsia - Schmiele Hakonechloa - Japangras

Melica

Millium

Sporobulus

Melica - Perlgras Millium - Flattergräser Sporobulus - Tautropfengras, Honiggras

Miscanthus

 

 

Miscanthus- Chinaschilf    


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