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Melothria - Mexikanische Minigurke

Seit einigen Jahren wird ein Vertreter dieser Kürbusgewächse immer häufiger auch bei uns kultiviert. Die Rede ist von Melothria scabra. Die auch Mexikanische Minigurken genannten Pflanzen ranken und brauchen deshalb eine Rankhilfe in Form eines Gitters oder von Bambusstäben. Um viele der dekorativen Früchte ernten zu können, sollten die Minigurken im Haus vorgezogen werden. Hierzu werden sie Mitte März bis April in kleinen Töpfen auf der Fensterbank vorgezogen und dann ab Mitte Mai ins Freiland ausgepflanzt. Dies muss nicht unbedingt das Gemüsebeet sein, da die Minigurke auch gut in einem Kübel auf dem Balkon gezogen werden kann. Melothria wächst sehr gut und bildet lange Ranken, die schnell so manches Rankgitter begrünen können. Sie wächst auch gut an Zäunen, wichtig ist nur viel Sonne und Wärme.

Melothria scabra

Melothria scabra wird im Deutschen als Mexikanische Minigurke bezeichnet. Aus den gelben Blüten der Minigurke (Melothria scabra) entwickeln sich die kleinen nach Wassermelonen aussehenden Früchte.

Diese Wildart aus Mexiko wird im Deutschen als Mexikanische Minigurke bezeichnet. Die Früchte sehen aus wie 3–4 cm große Minigurken oder Miniwassermelonen. Miniwassermelonen deshalb, weil sie grün und weiß kariert und nicht ganz so schlank wie klassische Gurken sind. Die Früchte werden sehr reich aus den gelben Blüten hervorgebracht und sind ideal zum Dekorieren, in Salaten, am Cocktail und auch auf der Käseplatte. Der Geschmack erinnert stark an Gurken, viele empfinden ihn sogar noch als etwas intensiver. Beachtet man die Vorkultur ist es eine absolut unproblematische Pflanze, die besonders Kindern Freude bereitet.

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