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Gillenia - Dreiblattspiere (syn. Porteranthus)

Gillenia Pink Profusion Gillenia trifoliata - Dreiblattspiere Austrieb Der rote Austrieb, die spektakuläre Herbstfärbung und die zarten Blüten machen Dreiblattspieren unverzichtbar.

Aus dieser Gattung werden zwar nur zwei Arten in unseren Gärten verwendet, aber diese beiden sind sehr wertvoll. Der rote Austrieb, die spektakuläre Herbstfärbung und die zarten Blüten machen Dreiblattspieren unverzichtbar. Als Ansprüche wären ein sonniger bis halbschattiger Platz zu nennen und eine eher saure Bodenreaktion. Und Zeit sollte man ihnen geben, sie etablieren sich nur langsam.

Gillenia trifoliata (syn. Porteranthus trifoliatus)

Bei der Dreiblattspiere entspringen fünf sternförmigen Blütenblätter aus einem rötlichen Calyx Gillenia trifoliata (syn. Porteranthus trifoliatus), Blüte

Obwohl Gillenia trifoliata noch die bekanntere von den beiden in Gärten kultivierte Arten ist, wird sie unberechtigter weise selten verwendet. Die Staude treibt leuchtend rot aus und blüht ab Juni mit ganz zarten weißen Blüten. Die fünf sternförmigen Blütenblätter entspringen aus einem rötlichen Calyx. Sehr auffallend sind im Übrigen auch die Knospen der Dreiblattspiere: Bis zum Öffnen der sternförmigen Blüten sind die Blütenblätter ganz eng verdreht geradeso wie ein Faden, der für das feinste Nadelloch gedreht wird. Die 70-100cm hohe Staude aus Nordamerika begeistert auch durch eine schöne glühend orange Herbstfärbung. Eine rundum gute Staude.

Gillenia stipulata (syn. Porteranthus stipulata)

Auch Gillenia stipulata hat einen leuchtend roten Calyx Gillenia stipulata bleibt kleiner und blüht deutlich später als Gillenia trifoliata

Die zweite Art der Dreiblattspiere, welche in unseren Gärten kultiviert wird, ist Gillenia stipulata. Sie ist noch wesentlich seltener anzutreffen als Gillenia trifoliata. Sie unterscheidet sich von ihr durch die wesentlich spätere Blüte ab Juli und die deutlich gekerbten Blätter. Diese wirken dadurch fast schon farnartig. Gillenia stipulata bleibt mit maximal 70cm Höhe deutlich kompakter und ist ebenso unverwüstlich wie ihre Schwester. Auch sie braucht Zeit und Raum sich zu etablieren.

Gillenia stipulata CW2016234

Gillenia stippulata CW2016234 scheint deutlich vitaler zu sein, als andere Herkünfte. Gillenia stippulata CW2016234 besitzt leuchtend rote Blütenkelche. Typisch für Gillenia stippulata sind ihre, im Austrieb, fein zerteilten Blätter.

Gillenia stipulata ist bisher nur sehr vereinzelt in Kultur, dabei ist sie durch die fein zerteilten ersten Blätter beim Austrieb vielleicht sogar die spannendere Art. Die Südliche Dreiblattspiere bleibt in der Regel deutlich niedriger und ist in allen Teilen zarter als die große nördliche Schwester. Diese Pflanzen stammen von Saatgut aus Arkansas. Dort wuchsen sie verstreut in lichten Waldsituationen in humoser leicht feuchter Erde. Die bisherigen Erfahrungen zeigen aber, dass bei uns eher sonnige bis maximal leicht schattige Plätze bevorzugt werden. Sehr dekorative Art mit deutlich späterer Blütezeit ab Ende Juli. Leuchtend rote Blütenkelche und schneeweiße Kronblätter sind auch bei dieser Art vorhanden. Sehr vitaler Ökotyp. LN.

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