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Isopyrum – Muschelblümchen

Isopyrum nipponicum wird in Deutschland selten kultiviert. Isopyrum thalictroides blüht bereits früh im Jahr.

Bei Isopyrum handelt es sich um kleine Frühlingsgeophyten, die ein wenig an Anemonen und noch mehr an die nordamerikanischen Rautenanemonen erinnern. Sie alle gehören zur selben Familie: den Hahnenfußgewächsen. Fühlt sich Isopyrum wohl, bildet es mit der Zeit kleine Teppiche im Halbschatten. Die meisten Arten sind sehr früh blühend und einmal eingewachsen sehr langlebig.

Isopyrum thalictroides

Isopyrum thalictroides ist ein zartes Gewächs, mit kleinen weißen Blüten. Das Laub von Isopyrum thalictroides Isopyrum thalictroides das Muschelblümchen ist zart und robust zugleich.

Isopyrum thalictroides ist ein kleines zartes Gewächs, welches seine kleinen weißen Blüten meist schon während des Vorfrühlings öffnet. Diese 20 cm hohe liebreizende Staude treibt hier im warmen Rheinland meist schon im Januar das erste Laub, um dann ab Anfang März mit der Blüte zu beginnen. Nach und nach entfalten sich immer mehr der kleinen Blütensterne über dem farnartigen feinen Laub. Das Wiesenrautenblättrige Muschelblümchen bildet mit der Zeit kleine Teppiche im Halbschatten. Es bevorzugt humose und durchlässige Standorte und ist trotz seines zarten Wesens eher anspruchslos.

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