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Meconopsis

Einige wenige Scheinmohnarten, wie Meconopsis chelidoniifolia, sind auch bei uns relativ einfach in der Kultur.

Meconopsis ist eine durch und durch faszinierende Gattung, die so manchen Schatz beinhaltet. Leider sind die warmen Sommer des Niederrheins den zahlreichen blaublütigen Aristokraten der Himalayaregion nicht besonders zuträglich. Ein paar wenige Arten kultivieren wir jedoch sehr erfolgreich. Alle möchten einen durchlässigen, feuchten Boden und eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Meconopsis chelidoniifolia

Meconopsis chelidoniifolia hat gelbe Blüten und ist relativ einfach in der Kultur. econopsis chelidoniifolia besitzt einen klimmenden überhängenden Wuchs. as Laub von Meconopsis chelidoniifolia erinnert an dem des Schöllkrautes.

Bei dieser Rarität handelt es sich um einen kletternden Scheinmohn, welcher aus China stammt. Er wird zu Unrecht kaum kultiviert und ist daher auch selten im Handel zu finden. Namensgebend ist das an Schöllkraut erinnernde Laub. Die zum Teil immergrünen Rosetten schicken, ab Mai, drahtige dünne Stiele bis in 100 cm Höhe. Diese verhalten sich wie Spreizklimmer, weshalb die Kultur in der Nähe einer stützenden Pflanze ratsam ist. Ab Juni erscheinen dann die mohnartigen, hellgeben Schalenblüten. Trotz der warmen Sommer erweist sich Meconopsis chelidoniifolia bei uns, an einem halbschattigen bis schattigen Standort, auf ständig feuchten, aber nicht nassen Boden, als sehr dauerhaft. Eine Rarität für den Sammler.

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