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Oxalis – Sauerklee

Die Form Oxalis oregana forma smalliana besitzt wesentlich tiefer rosa gefärbte Blüten. Oxalis griffithii ,Chione' ist eine gefüllte Eigenzüchtung. Die hellrosa Blütenschalen von Oxalis oregana sind geadert und öffnen sich von März bis Juli.

Die Gattung Oxalis kommt nahezu weltweit vor. Leider werden nur wenige Arten in unseren Gärten verwendet, obwohl es viele gute und gartenwürdige Vertreter gibt. Am beliebtesten ist sicherlich die Steingartenpflanze Oxalis enneaphylla und unser heimischer Oxalis acetosella, eine Schattenpflanze. Ihren Namen verdankt die Gattung dem kleeartigen Laub und der Eigenschaft der Pflanzen, in ihren Zellen, Oxalsäure zu speichern, weshalb das Laub und andere Pflanzenteile einen leicht säuerlichen Geschmack besitzen. Aufgrund der dekorativen meist immergrünen Blätter, eignen sich viele Pflanzen hervorragend als Bodendecker.

Oxalis magellanica

Der zierliche Sauerklee Oxalis magellanica bildet weiße Blütenteppiche. Oxalis magellanica ist ein kleiner Bodendecker der gut mit anderen Raritäten, wie Trillium, kombiniert werden kann. Oxalis magellanica mag einen durchlässigen und feuchten Boden.

Ein zierlicher Sauerklee, welcher aus Südafrika stammt und mit schönen weißen Blüten aufwartet. Diese stehen über dem rotbraunen Laub dieses kleinen Bodendeckers und scheinen im Schatten zu leuchten. Das Laub ist, wie für Oxalis typisch, dreigeteilt, wobei ein Blättchen gerade einmal die Größe eines 1-Cent Stückes erreicht. Trotz der Gesamthöhe von 2–5 cm ist Oxalis magellanica relativ robust und gedeiht, mit etwas Aufmerksamkeit, gut im Garten. Er bildet mit der Zeit kurze Ausläufer, weshalb er als kleinflächiger Bodendecker, zusammen mit Schatten liebenden Staudenschätzen wie Trillium, Cypripedium und Co, kombiniert werden kann.Wichtig ist ein durchlässiger und gleichmäßig feuchter Boden. Bei der Etablierung sollte man ein Auge auf diese Besonderheit haben. Oxalis magellanica blüht von Mai bis September in Sonne oder Halbschatten.

Oxalis magellanica ‚Nelson’

Die gefüllten Blüten von Oxalis magellanica ‚Nelson‘ sehen aus wie kleine Schneebälle. Oxalis magellanica ‚Nelson‘ ist ein zahmer Bodendecker, der recht langsam wächst und wunderschön blüht. Das Laub von Oxalis magellanica ‚Nelson‘ ist winzig und von olivgrüner Farbe.

Oxalis magellanica ‚Nelson‘ ist ein botanisches Kleinod der aus Südafrika stammenden Wildart. Die gefüllten Blüten sehen aus wie kleine Schneebälle, welche über dem miniaturisierten Laub von olivgrüner Farbe stehen. Die Staude bringt ab Mai, in Schüben, immer wieder neue Blüten hervor. Bevorzugt humosen, feuchten und gut durchlässigen Boden. Idealer Partner für wenig konkurrenzstarke Schattenstauden wie Anemonopsis oder Trillium. In rauen Lagen vor Kahlfrost schützen. Etwa 5cm hoch.

Oxalis griffithii ‚Chione’

Oxalis griffitii ‚Chione‘ ist eine eigene Auslese welche aus Sämlingen der Sorte ‚Snowflake‘ ausgelesen wurde. Oxalis griffitii ‚Chione‘ ist eine der wenigen gefüllten Oxalis-Sorten und die Einzige gefüllte Oxalis griffitii. Oxalis griffitii ‚Chione‘ blüht ab Ende Februar.

Bei dieser kostbaren Rarität handelt es sich um eine eigene Auslese aus Oxalis griffithii ‚Snowflake’. Oxalis griffithii ‚Chione’ wurde nach der griechischen Nymphe des Schnees benannt. Ab Ende Februar erscheinen die gänzlich gefüllten schneeweißen Blüten mit grünlicher Mitte. Diese Neueinführung bereichert das Sortiment, um die schönste und prächtigste gefüllte Sauerkleesorte bisher. Durch die gefüllten Blüten ist diese Sorte steril und setzt keine Samen an. Kurz nach der Blüte streckt sich das frischgrüne Laub und bildet einen attraktiven Teppich von bis zu 15 cm Höhe. Die Art Oxalis griffithii stammt ursprünglich aus den feuchten Wäldern und Wiesen Asiens. Es ist eine immergrüne Art, die ausgezeichnet mit anderen Raritäten kombiniert werden kann. Mit der Zeit bildet Oxalis griffithii ‚Chione’ kleine dichte Tuffs. Ideal ist ein humoser und durchlässiger Boden. Wenn man das immergrüne Laub Anfang Februar entfernt, zeigt die Staude später im Jahr eine ordentlichere Wirkung.

Oxalis griffithii ‚Snowflake’

Oxalis grifitthii ‚Snowflake‘ hat halbgefüllte weiße Blüten versamt sich so gut wie nie. Die halbgefüllten Blüten von Oxalis grifitthii ‚Snowflake‘ erscheinen zusammen mit dem neuen Laub im März. Oxalis grifitthii ‚Snowflake‘ hat freundlich hellgrünes Laub, welches mit den Jahren schöne Kolonien bildet.

Oxalis griffithii stammt aus Asien und besitzt ein weites Verbreitungsgebiet, welches sich von von Bhutan bis nach Japan erstreckt. In der Natur trifft man es in feuchten Wäldern und Wiesen an. Hier im Rheinland zeigt sich die Art in den meisten Wintern immergrün und die neuen Blätter erscheinen zusammen mit den stattlichen weißen Blüten im März und April. Diese sind bei Oxalis griffithii ‚Snowflake’ halbgefüllt und leuchten bei uns im Garten, zusammen mit anderen Schönheiten des Schattens, um die Wette. Im Gegensatz zum heimischen Sauerklee versamt sich Oxalis griffithii nur sehr selten und formt mit den Jahren schöne Kolonien, die den Boden bedecken. Schatten bis Halbschatten bei humosen und durchlässigem Boden. Die Blatt-Teppiche werden ca. 15 cm hoch. Diese mutmaßlich japanische Sorte ist noch sehr selten in Kultur.

Oxalis oregana

Der Oregonsauerklee ist eine Waldstaude aus dem Nordwesten der USA, wo sie zumeist unter Mammutbäumen wächst. Oxalis oregana wächst wesentlich zurückhaltender als Oxalis acetosella und wird 15–20 cm hoch. Hier mit Anemone nemorosa. Oxalis oregana bildet mit der Zeit immergrüne Teppiche, die im Frühling über Monate hinweg blühen.

Diese dekorative Waldstaude kommt aus dem Nordwesten der USA, wo sie zumeist unter Mammutbäumen wächst. Die großen, hellrosa Blütenschalen sind geadert und öffnen sich von März bis Juli. Sie besitzen ein helles Auge, welches den Betrachter anzugucken scheint. Das dreiteilige Laub ist silbrig gezeichnet und bietet das ganze Jahr über einen höchst attraktiven Anblick. Oxalis oregana eignet sich ganz wunderbar als Bodendecker im Schatten oder Halbschatten. Das immergrüne Laub kann optional im Februar abgeschnitten werden. Durch diese Maßnahme kommen die Blüten bei älteren Beständen besser zur Geltung. Durch kurze Ausläufer bildet dieser Sauerklee im Laufe der Zeit dichte Bestände, welche die Lücken von Hosta und anderen robusten Waldstauden zu füllen vermögen. Er wächst wesentlich zurückhaltender als der heimische Oxalis acetosella und wird 15–20 cm hoch.

Oxalis oregana forma smalliana

Oxalis oregana forma smalliana ist eine Variante mit intensiverer Blütenfarbe. Oxalis oregana forma smalliana hat ein leuchtendes intensives Pink als Blütenfarbe. Oxalis oregana forma smalliana zeigt später im Jahr etwas hellere Blüten.

Eine schöne Variante der dekorativen Staude mit intensiv pinken Blüten. Die Blütenfarbe ist freundlich und strahlt uns von März bis Juli immer wieder aufs Neue an. Ganz wunderbarer Bodendecker im Schatten oder Halbschatten. Das immergrüne dreiteilige Laub bietet das ganze Jahr über einen höchst attraktiven Anblick. Es kann optional im Februar abgeschnitten werden. Durch diese Maßnahme kommen die Blüten bei älteren Beständen deutlich besser zur Geltung. Durch kurze Ausläufer bildet dieser Sauerklee im Laufe der Zeit dichte Bestände, die ganz hervorragend die Lücken zwischen Hosta und anderen robusten Waldstauden füllen. Die sommerliche Laubhöhe beträgt 10–15 cm Höhe. Damit ist Oxalis oregana forma smalliana nicht nur deutlich farbintensiver, sondern auch etwas kompakter.

Oxalis spec. ex Mount Stewart

Eine unbekannte Art vom Mount Stuart mit Ähnlichkeiten zu Oxalis oregana: Oxalis species ex Mount Stuart.

Bei diesem mysteriösen Sauerklee ist die genaue Artzugehörigkeit noch unklar. Wir haben die Pflanze vor vielen Jahren aus England von Beth Chatto bekommen. Im dortigen Garten wurde sie in großzügigen Flächen als Bodendecker verwendet. Die großen kräftigen Blätter zeigen eine intensive silbrige Zeichnung und bilden dekorative 15–20 cm hohe Blattteppiche. Wegen dem schönen Laub ist sie auch sehr gut als Unterpflanzung von großen Polygonatum und Hosta geeignet. Die kleinen weißen Blüten mit rosaroter Zeichnung erscheinen vereinzelt im Frühjahr und Sommer. Die Pflanzen sind recht anspruchslos und gedeihen an nahezu jedem Plätzchen im Schatten, soweit eine gewisse Grundfeuchtigkeit vorhanden ist.

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